VR-Dreamer

Dreamer Bubbles

Dreamer Bubbles ist nicht als Spiel entstanden, sondern während der regelmässigen praktischen Arbeit mit Menschen in Einrichtungen der sozialen Betreuung – aus der wiederkehrenden Beobachtung, dass viele Klientinnen und Klienten mehr Gründe für Bewegung brauchen sowie mehr Möglichkeiten, ihre Umgebung zu entdecken, zu gestalten und aktiv zu beeinflussen. Daraus ist eine Plattform entstanden, die Bewegung in eine sinnvolle Aktivität verwandelt – nicht damit Menschen mehr trainieren, sondern damit sie einen Grund haben, sich zu bewegen.

Eine ältere Frau mit VR-Headset lächelt und streckt die Hand nach schwebenden Seifenblasen aus, eine Pflegefachperson sitzt lächelnd neben ihr.

Zentrales Bedürfnis

Die erste Aktivität – das Entstehenlassen von Seifenblasen – entstand aus der Beobachtung eines Klienten, der spontan einen grossen Teil des Tages mit Bewegung und Tanzen verbrachte: Was, wenn seine Bewegung etwas erschaffen könnte und jede Geste eine sichtbare Spur hinterliesse? Dieses Prinzip erwies sich nicht als Einzelfall – auch andere Klientinnen und Klienten reagierten sehr ähnlich.

Methode

Begleitende Fachpersonen steuern und passen das Erlebnis laufend an die Reaktionen der teilnehmenden Person an, während die virtuellen Objekte auf Bewegung und Aufmerksamkeit reagieren, sodass Interaktion aus eigenem Antrieb entsteht. Das gemeinsame Ziel bleibt stets dasselbe: Bewegung soll keine Pflicht sein, sondern ein natürlicher Teil des Erlebnisses.

Seifenblasen entstehen

Schmetterlinge entstehen

Räumliches Malen

Interaktiver Ball

Interaktiver Schmetterlingsschwarm

Demonstration anfragen